Online Marketing Rockstars 2012: Tickets mit Rabatt-Code

Februar 5, 2012

Rabatt-Code für die Online Marketing Rockstars 2012: Leser des DigitalStrategyBlog.com erhalten die Tickets für die Online Marketing Rockstars 2012 für nur 149 Euro statt den üblichen 199 Euro. Der Rabatt-Code lautet OMR12-DSB.

Interessierte schicken einfach eine E-Mail mit dem Rabatt-Code an Frederike Wettengel (f.wettengel@hamburgmediaschool.com). Dort erhält man dann einen indivduellen Code, der bei der Online-Anmeldung auf  www.onlinemarketingrockstars.de/anmelden benutzt werden kann.

Der Event findet am 24. Februar 2012 in Hamburg statt, ausführliche Informationen unter www.onlinemarketingrockstars.de.

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Digital Publishing mit Tablet-PCs: Status quo und Prognosen

November 4, 2011

Tablet-PCs werden laut aktuellen Prognosen von Gartner im Jahr 2011 weltweit mehr als 63 Millionen mal verkauft – eine Steigerung von 261 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist dreimal mehr als viele Schätzungen in 2010 es noch vorhergesagt hatten. Für 2015 werden 326,3 Millionen verkaufte Geräte prognostiziert.

Günstige Tablets wie das Kindle Fire von Amazon werden zusätzliche Dynamik in den Markt bringen.

Bei der Marktdurchdringung in den einzelnen Ländern gibt es enorme Unterschiede. Während die Schweiz in der Tablet-Penetration vorne liegt, werden in Deutschland voraussichtlich kumuliert nur etwa 2,6 Millionen Endgeräte bis Ende 2011 verkauft. Mehr als 70 Prozent aller in 2011 verkauften Tablets stammen von Apple.

Diese hohe Konzentration bringt für die Medienbranche nicht ausschließlich nur Nachteile mit sich. Auf diese Weise kann sich ein Mikrosystem entwickeln, das groß genug ist, um Anreize für weitere Investitionen zu schaffen.

Während einer Panel-Veranstaltung auf den Medientagen München 2011, die unter dem Motto „Erfolg und Ernüchterung im Jahr 2 nach iPad“ stand, diskutierte die Unternehmensberatung Oliver Wyman mit Branchenvertretern die Voraussetzungen für erfolgreiche Strategien.

Der Schwenk von kostenlosen werbefinanzierten Webseiten hin zu bezahlten digitalen Apps, dürfte für viele Medienunternehmen essentiell sein.

Das bestätigt auch Thomas Henkel, Executive Vice President und Leiter Unternehmensentwicklung, Strategie & Diversifikation bei Gruner + Jahr in Hamburg: „Wir haben keine Alternative. Wir müssen investieren und kooperieren, denn wir agieren in einem strukturell rückläufigen Markt.“

Klicken zum Vergrößern der Grafik

Neben den schrumpfenden Auflagen im Printgeschäft kämpfen die meisten Medienunternehmen um Erfolge in der Monetarisierung der digitalen Publikationen.

Obgleich laut einer aktuellen iPad-Nutzungsstudie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) 67,5 Prozent der deutschen iPad-Besitzer Zeitschriften auf ihrem Tablet lesen, spiegelt sich das nicht in den Zahlen der Verlagshäuser wider.

Der Axel Springer Verlag, der mit „Bild“ regelmäßig die Top-Position der umsatzstärksten iPad-Apps belegt, verkaufte im Juli 2011 nur etwa 17.500 Apps pro Ausgabe. Für Georg Konjovic, Director Premium Content bei Axel Springer in Berlin, sind das trotzdem ermutigende Zeichen: „Bei Axel Springer ist keine Ernüchterung bezüglich der Apps festzustellen: Wir befinden uns gerade am Anfang einer nachhaltigen, veränderten Mediennutzung. Das Wachstum wird in den nächsten Jahren alle bisherigen Produktinnovationen in den Schatten stellen. Zusammen mit der vorhandenen hohen Zahlbereitschaft der Kunden ist das eine positive Entwicklung.“

Um an dieser positiven Entwicklung zu partizipieren, müssen deutsche Verlage allerdings ihre internen Prozesse optimieren und technologische Voraussetzungen schaffen.

Zusätzlich zur Marktdurchdringung von Tablets gibt es aus Sicht von Oliver Wyman weitere vier Kerntreiber, die die Nachfrage nach digitalen Zeitschriften fördern: Preisgestaltung, Qualität, App-Auswahl und die Nutzung viraler Elemente.

Preisgestaltung

Um Printprodukte nicht zu kannibalisieren, ist auch bei digitalen Ausgaben ein printähnlicher Preis zu empfehlen. Der Preis lässt sich insbesondere über Testangebote, Bundles mit Print sowie über Abomodelle nachfragesteigernd optimieren.

Viele Medienunternehmen führen derzeit Preisexperimente durch. Wichtig für den Verkaufsprozess sind zudem transparente Geschäftsbedingungen, keine versteckten Gebühren oder Mindestlaufzeiten für Abonnements. Sensibel sollten Verlage auch mit kostenlosen Aktionen umgehen, um nicht die Zahlungsbereitschaft der Kunden zu riskieren.

Qualität

Dass das Geschäft mit den Zeitschriften-Apps bisher noch wenig erfolgreich ist, liegt auch an der Qualität der Applikationen, wie z.B. wenig intuitive Benutzeroberflächen, kaum Multimediaeinsatz und zu geringe inhaltliche Abgrenzung von den Online-Inhalten. Aus Käufersicht führte das zu einem schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis.

App-Auswahl

Nur rund zehn Prozent der 200 umsatzstärksten Apps in Deutschland sind von Medienunternehmen. Durch Stöbern im App-Shop lassen sich die Titel nur sehr schwer finden. Nur die namentliche Suche führt letztendlich zum Wunschtitel. Selbst übergreifende App-Kiosk-Initiativen vermarkten nur einen Bruchteil der am Kiosk üblicherweise verfügbaren Titel.

Nutzung viraler Elemente

Derzeit werden Like- und Empfehlungsfunktionen kaum genutzt. Eine der Ausnahmen ist Flipboard mit seiner Integration von Facebook und Twitter. Nach Einschätzung von Oliver Wyman werden alleine bei Flipboard mehr als vier Millionen Artikel über Social-Media-Kanäle empfohlen

Quelle: Oliver Wyman

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Horizont Tablet Summit: iPad vs. Kindle Fire

November 4, 2011

Der Horizont Tablet Summit am 6. und 7. Dezember 2011 in Frankfurt/Sulzbach geht der Frage nach, wie Tablet-PCs Werbung, E-Commerce & Mediennutzung revolutionieren.

Zentrale Themenfelder des Tablet Summit:

  • iPad & Tablet PCs 2012
  • Neue Erlösmöglichkeiten durch iPad & Co.
  • Kindle Fire
  • iPad & Co. als Werbemedium von morgen
  • Tablet Commerce
  • Impulskäufe als „next frontier“ bei Tablet PCs
  • Apps for Business – Vorteile des Tablet als Arbeitsgerät
  • Corporate Publishing via iPad
  • Tablets und ihre Auswirkungen auf die Verlage
  • Tablet Games als Zukunftsmarkt?
  • Tablets: Durchbruch für mobiles Fernsehen?
  • StartUps und das iPad

Zusätzlich gibt es am 7. Dezember 2011 einen Exkurs, ob mit E-Kiosken der Durchbruch bei Paid Content & Paid Services kommt.
Im Vorfeld der Kongressveranstaltung gibt es auch noch einen iPad Pre-Workshop am 5. Dezember 2011.

Referenten des Tablet Summit sind u.a.:

Stefan Hentschel, Google Germany; Bernd Rattey, Deutsche Lufthansa; Christoph Zeidler, SAP; Dr. Oliver Ecke, TNS Infratest; Georg Konjovic, Axel Springer; Enrique Tarragona, ZEIT ONLINE; Klaus Kuenen, Deutsche Post Leserservice; Carola Natzel, Continental; Sven Visscher, Immonet; Taner Kizilok, T-Systems Multimedia Solutions; Antje Dittrich, Brigitte Digital; Dr. Thomas Feinen, pubbles; Tobias Oswald, Condé Nast Digital Germany; Oliver Pux, Bastei Lübbe; Gregor A. Erkel, Deutsche Telekom; Olav A. Waschkies, Pixelpark; Arne Thurich, Axel Springer;  Alexander von Reibnitz, VDZ; Oliver von Wersch, G+J Electronic Media Sales; Matthias Schenk, apprupt.

Quelle: Horizont Tablet Summit

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Online Marketing Rockstars & Marketing Trends 2011

Januar 15, 2011

Online Marketing Rockstars heißt die neue Veranstaltung der Hamburg Media School am 11. Februar 2011.  Treibende Kräfte – die sogenannten „Rockstars“ der Branche – berichten und diskutieren über Entwicklungen und Trends im Online-Marketing.

Das ganztägige Programm richtet sich sowohl an Online-Marketing-Profis, die sich Tricks und Kniffe abschauen wollen, als auch an Marketing-Entscheider, die sich überblickend informieren möchten.

Das Programm setzt sich aus Kurzvorträgen und Paneldiskussionen zusammen. Vertreten sind Unternehmen wie Google, Zalando und Scholz & Friends. Zu den Referenten zählt unter anderem SEO-Experte Jochen Maaß von Hanse Ventures. Ron Hillmann von Iven & Hillmann referiert zum Thema Top-Publisher. Wie man Facebook-Nutzer für sich gewinnen kann, erörtert Andreas Bersch von Facebookbiz.

„Facebook-Marketing ist der Meta-Trend des Jahres 2011, um den herum sich viele spannende Mikrotrends entwickeln werden. Es sind längst nicht alle Möglichkeiten und Potenziale rund um das soziale Netzwerk erkennbar“, sagt Prof. Dr. Armin Rott, wissenschaftlicher Leiter der Studiengänge Medienmanagement an der Hamburg Media School. Damit bestätigt Rott die Meinungen anderer Branchen-Experten, die ebenfalls an einen weiteren Vormarsch von Facebook sowohl im User- als auch im Werbemarkt glauben. „Facebook wird Ernst machen mit dem Geldverdienen“, so Christoph Burseg, geschäftsführender Gesellschafter der TRG – The Reach Group GmbH. Und auch für Markus Kellermann, Head of Affiliate Marketing bei der explido WebMarketing GmbH & Co. KG, gehört Werbung auf Facebook & Co zu den Trends in 2011. „Im Affiliate-Marketing werden sich sogenannte Facebook-Micro-Affiliates sicherlich neues Umsatzpotenzial erschließen.“

Multichannel-Tracking integriert auch Offline-Kanäle
Ein weiterer Trend, der in 2011 nicht vernachlässigt werden darf, ist das Multichannel-Tracking. Das Messbarmachen von Marketing-Maßnahmen und die präzise Messung des ROI für Marketing-Spendings aufgeschlüsselt nach Kanälen werde weiter zunehmen, prognostiziert Philipp Westermeyer, Gründer und Geschäftsführer der adyard GmbH: „Besonders fortschrittliche Unternehmen haben Modelle entwickelt, die selbst TV-Werbung für E-Commerce-Angebote konkret berechnen“, weiß Westermeyer. Es sei spannend zu beobachten, wie auch Social Media hier reinpasse.

Behavioral Targeting am Scheideweg
Nach Meinung der Experten wird auch das Thema Targeting 2011 weiter heiß diskutiert. Ziel müsse es sein, nur noch relevante Werbung für den User anzubieten, fordert Stephan Kauf, Leiter Business Development bei kajomi. Ulrich Hegge, Mitbegründer von wunderloop (heute AudienceScience), sieht Targeting sogar am Scheideweg und verweist dabei auf das Thema Datenschutz, das geklärt werden muss: „2011 wird das Jahr des Make or Break für Behavioral Targeting.“

Online- und Mobile-Marketing verschmelzen
Und schließlich bewerten die befragten Experten auch das Thema Mobile als bedeutend für 2011. Sebastian Blatz, Director Performance Marketing bei der active performance GmbH, sagt die „Verschmelzung von Online- und Mobile-Marketing“ voraus. In diesem Zusammenhang erwartet er Neuerungen, die sich durch Location Based Services und Augmented Reality ergeben. Der heutige Entrepreneur und Investor Hegge sieht für Mobile stark steigende Buchungen „bei gleichzeitiger intensiver Suche nach passenden, akzeptierten Formaten für die unterschiedlichen Devices und Nutzungsformen“.

Veranstalter

Die Leitung von „Online Marketing Rockstars“ obliegt Philipp Westermeyer, Absolvent der Hamburg Media School und Mitbegründer des Display-Performance-Dienstleisters adyard, sowie Universitätsprofessor Armin Rott, Leiter der Studiengänge Medienmanagement an der Hamburg Media School. Der DigitalStrategyBlog.com von Markus Caspari ist Partner der Veranstaltung.

Weitere Informationen und Anmeldung

Ort
: Moot Court, Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg
Zeit: Freitag, 11. Februar 2011, 9-20 Uhr, ab 20 Uhr Online Marketing Rockstars Party
Kosten: 749 EUR pro Person (inklusive Verpflegung in Seminarpausen und Besuch der Party), Rabatte für Gruppen, Start-ups und Studierende

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Media Port auf der IFRA Expo 2010

September 19, 2010

Der Media Port auf der IFRA Expo 2010 stellt erfolgreiche Publisher aus aller Welt vor, die neue Konzepte umsetzen und damit Mehrwert schaffen.

Themenkomplexe:

  • Hyperlocal Publishing
  • eReading Opportunities
  • Cross-media Publishing Strategies
  • Trends in Mobile
  • Corporate Publishing
  • Innovatives Anzeigengeschäft

Referenten sind unter anderem:

  • Dr. Dietmar Schantin, Executive Director Publishing, Editorial und General Management, WAN-IFRA
  • Thomas Herbst, Geschäftsführer QuePort GmbH
  • Dr. Gerd Kamp, Leiter dpa-newslab
  • Oliver Schirg, Leitender Redakteur und Leiter Newsdesk abendblatt.de, Hamburger Abendblatt
  • Dr. Kristina Sabelström Möller, Senior Research Manager Emerging Digital Platforms and Business Development, WANIFRA
  • Martin Kohls, Projektmanager E-Publishing, dpa
  • Heiner Ulrich, EDV Leiter Spiegel Verlag
  • Angus Frame, Vice President, Digital Media, The Globe and Mail
  • Jon Arne Saeteraas, Product Director, Mobiletech
  • Martin Riess, Leiter Online Sales & Business Development, Spiegel Online
  • Dominik Matyka, CEO plista GmbH

Die Teilnahme an den Vorträgen auf dem Media Port ist kostenlos für Besucher der IFRA Expo. Sämtliche Vorträge werden simultan ins Deutsche und Englische übersetzt.

Quelle: IFRA Expo 2010 – Media Port


Kooperationen in der Medienbranche

September 19, 2010

Kooperationen in der Medienbranche ist der Name eines neuen Kongresses am 21. Oktober 2010 in Frankfurt/Main.

Themenfelder:

  • Die wirtschaftliche Bedeutung von Allianzen und Kooperationen in der Medienbranche
  • Kooperation als Weg aus der Krise?
  • Kooperationsmodelle und ihre praktische Umsetzung
  • Kooperationsmanagement
  • Vermarktungskooperationen in der Praxis – What works and why?
  • Herausforderungen von gattungsübergreifenden Kooperationen
  • Wie lassen sich die Lesitungswerte unterschiedliche Gattungen verrechnen?
  • Wie lässt sich vermeiden, dass einer der Partner als Verlierer da steht?
  • Welche Rolle spielen die Mediaagenturen?
  • Kooperationen, Fusionen und strategische Allianzen im Lichte des Kartellrechts
  • Online vs. Offline: Was ist eigentlich der „relevante“ Markt“?
  • Wie sieht das Kartellamt die Kooperationsbemühungen der Medienlandschaft?

Referenten und Diskutanten:

  • Jürgen Scharrer, HORIZONT
  • Prof. Dr. Albrech Bach, Oppenländer Rechtsanwälte
  • Stefan Berthold, Verlagsgesellschaft Madsack
  • Dr. Roland Wiring, CMS Hasche Sigle
  • Dr. Ulrich Denzel, Gleiss Lutz
  • Peter Kirchner, Kirchner Robrecht Management Consultants
  • Prof. Dr. Michael Martinek, Universität des Saarlandes
  • Dr. Stephanie Jungheim, Bundeskartellam
  • Frank Herold, AdAudience
  • Wolfgang Schuldlos, Zenithmedia

Quelle: 1. Jahreskongress Kooperationen in der Medienbranche