Marktübersicht Elektronische Lesegeräte: Geschäftsmodelle und Technologien

Die Unternehmensberater von Kirchner + Robrecht management consultants zeigen Alternativen zum iPad auf und haben eine „Marktübersicht Elektronische Lesegeräte: Geschäftsmodelle und Technologien“ veröffentlicht.

In der sehr guten und umfangreichen Analyse werden auf 131 Seiten ingesamt 67 E-Reader und 32 Tablets im Detail vorgestellt. Die Daten über E-Reader und Tablets basieren i.d.R. auf Herstellerangaben. Bevor jedoch die E-Reader und Tablets im Einzelnen verglichen werden, gehen Kirchner + Robrecht auf die technische Entwicklung elektronischer Lesegeräte im Allgemeinen ein, wie z.B. Positionierung und Merkmale von E-Reader versus Positionierung und Merkmale von Tablets (Slate, UMPC, Convertible, Ruggedized).

Beispielsweise besteht bei vielen Verbrauchern eine hohe Kaufbereitschaft für E-Reader, allerdings sind die Preise derzeit noch für viele zu hoch. Das Preisniveau für E-Reader liegt in Deutschland zwischen 190 und 650 EUR, zwei Drittel der Konsumenten möchten jedoch nur 200 EUR dafür bezahlen. Wertvoll sind auch Zahlen zur Zahlungsbereitschaft von E-Books.

Außerdem werden Geschäftsmodelle und Herausforderungen beleuchtet, die sich durch die dynamische Entwicklung der E-Reader und Tablets ergeben. 

Bei den Geschäftsmodellen wird zwischen B2C und B2B differenziert und speziell im B2C-Markt werden Produktkonzepte internationaler Medienkonzerne vorgestellt. Bei den Herausforderungen für Verlage werden unter anderem die Entwicklung von Online-Marketing Know-how als wesentliche Kernkompentenz im Unternehmen genannt. Weitere zentrale Herausforderungen für Medienunternehmen sind die Entwicklung einer innovationsfreudigen Unternehmenskultur und das Recruiting von Talenten die in digitalen Welten vernetzt denken können – damit verbunden ist die Personalentwicklung zum Ausbau der Kernkompetenzen.

Quelle: Kirchner + Robrecht management consultants

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Eine Antwort zu Marktübersicht Elektronische Lesegeräte: Geschäftsmodelle und Technologien

  1. […] Gerade deshalb sind diese Erlösquellen für Gruner + Jahr interessant, um den relativen Anteil der zyklischen Werbeeinnahmen an den Gesamterlösen zu senken. Dadurch würde Gruner + Jahr weniger anfällig für Konjunkturschwankungen. Außerdem ist im B2B-Sektor bereits seit Jahren der Beweis erbracht, das Paid Content funktioniert. In Consumer-Umfeldern gibt es außer im Bereich der Musik-Download nur wenige Business-Modelle mit Bezahlinhalten – daher ruhen gerade auch dort großen Hoffnung auf Apps für Smartphones sowie Paid Content für E-Reader und Tablets.  […]

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