Paid Content Expertenforum

April 13, 2010
Paid Content ist bei Medienunternehmen derzeit ein wesentlicher Pfeilfer bei der Entwicklung eigener neuer Geschäftsmodelle. Nach einer internationalen Nielsen-Studie ist ein Drittel von 27.000 Befragten bereit für den Zugang zu „Printangeboten im Web“ (was auch immer man darunter subsummieren soll) zu zahlen. Der Webmonitor von BITKOM und Forsa hat dagegen ergeben, dass nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer grundsätzlich bereit sind, für Online-Artikel zu zahlen. 
 
Die Nutzung dieses Paid Content Potenzials ist Thema des Expertenforums „All Around Paid Content & Paid Services“ der VDZ Zeitschriften Akademie am 1. Juni 2010 in Hamburg.
 
Folgende Medienexperten werden über die Chancen und Möglichkeiten von Paid Content/Services sprechen und die Zukunftstrends von Bezahlinhalten für die Verlagsbranche aufzeigen:
Dr. Bastian Schwithal, Leiter Expertenforen, VDZ Zeitschriften Akademie
François Bonnet, Chief Editor & Cofounder, Mediapart.fr
Felix Nickl, Managing Director, Greenwich Consulting Deutschland
Annette Ehrhardt, Director, Simon-Kucher & Partners
Vernon von Klitzing, Publishing Director, Playboy Germany
Dr. Bernhard Mischke, Leiter Digitale Vermarktung, DPV Gruner + Jahr
Harald Eisenächer, Mitglied des Segmentvorstands Personal & Social Networking, Deutsche Telekom
Susanne Fittkau, Gesellschafterin, Fittkau & Maaß Consulting
Dr. Ulrich Schmitz, CTO Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien, Axel Springer
Ulrich Hegge, Geschäftsführer Media Innovation Lab, Hubert Burda Media
Markus Peuler, CFO & Geschäftsführer, Fox Mobile Group
Dirk Kraus, CEO, YOC
Helmut Hoffer von Ankershoffen, CEO und Gründer, neofonie
Michael Geffken (Moderation), Leiter Journalistenfortbildung, VDZ Zeitschriften Akademie
Yves de Kerdrel, Chief Editor & Founder, WanSquare
Andreas Gebauer, Chefredakteur, test.de
Helmut Hoffer von Ankershoffen, CEO und Gründer, neofonie

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Weitere Artikel zum Thema Paid Content:

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Mobiles Internet: Smartphone-Absatz steigt rasant

März 28, 2010

Das mobile Internet erobert den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 laut BITKOM um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr wird ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte. Der Umsatz mit den Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.

Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren.

Mit den Verkaufserfolgen von Smartphones und tragbaren Computern wächst auch die mobile Internetnutzung.  Die drahtlos übertragene Datenmenge hat sich im vergangenen Jahr auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht. Von diesem Anstieg profitieren die Netzbetreiber: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst in Deutschland im Jahr 2010 nach der BITKOM-Prognose um 8 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Aktuell gibt es für die verschiedenen Handy-Betriebssysteme insgesamt rund 200.000 Apps.

Der Erfolg des mobilen Internets wird durch die Datentarife der Netzbetreiber forciert. Tagesflatrates für den mobilen Internetzugang gibt es inzwischen für unter drei Euro und Monatsflatrates für weniger als 20 Euro. Im internationalen Vergleich wächst das Business  in anderen Ländern noch schneller an als in Deutschland. In Frankreich wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten 2010 laut Prognose um 17 Prozent auf 5 Milliarden Euro, in China um 23 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro und in den USA um 25 Prozent auf 36 Milliarden Euro.

Einen starken Schub wird in Deutschland die Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur im zweiten Quartal 2010 bringen. Die neuen LTE-Netze (Long Term Evolution) ermöglichen mobile Internetgeschwindigkeiten von 100 MBit pro Sekunde. Das ist sechs Mal schneller als ein DSL-Anschluss im Festnetz.

Quelle: BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).

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Apps Summit: Branchentreff für mobilen E-Commerce

Februar 27, 2010

Apps Summit heißt der neue Branchentreff für den mobilen E-Commerce am 4. und 5. Mai 2010 im Dorint Pallas Hotel in Wiesbaden.

Zentrale Themenfelder der Veranstaltung sind:

  • Free, Paid oder Freemium Apps?
  • M-Commerce vor dem Durchbruch – Wer hat die Pole Position in den mobilen E-Commerce Märkten von morgen?
  • Die ganze Welt auf dem Smartphone – Wie „mobile Apps“ das Konsumverhalten ändern und den E-Commerce von morgen prägen.
  • Made for Mobile – Welche Produkte und Services lassen sich zukünftig erfolgreich über mobile Lösungen verkaufen?
  • Lernen von den Besten – Erfolgsbeispiele für M-Commerce national und international
  • App-Mania 2010 – What´s new, what´s hot, what´s working?
  • Mobile App vs. Mobile Web: Was ist die richtige mobile Strategie?
  • Wie können Verlage mobile Apps als Geschäftsfeld nutzen?
  • Think Mobile – Mobile Advertising und Usability für Apps & Co.
  • Die Macht des mobial Social Commerce

Referenten & Diskussionsteilnehmer sind beispielsweise:

James Damian, Senior Vice President, Best Buy
Marco Hauprich, Vice President – Neue Technologien, Dt. Post
Julian Weiss, COO (Vermarktung und Neue Medien), n-tv
Holger Fischbuch, Leiter Electronic Media, FTD/G+J Wirtschaftsmedien
Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company
Joachim Bader, Managing Director, CLANMO
Carsten-H. Frien, Co-Founder, CEO, Madvertise Mobile Advertising
Mark  Wächter, Inhaber und Gründer MWC. mobi, MMA Global Board of Directors & Vorsitzender Fachgruppe Mobile im BVDW
Dr. Ralf Lauterbach, Director Consumer Architecture & Solutions, Vodafone D2
Dr. Ingo Schneider, Bereichsleiter Internet, Dt. Telekom (angefragt)

Weitere Informationen: www.conferencegroup.de/m-commerce.

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Internet World 2010: Social Media Marketing, Bewegtbild, Mobile

Februar 22, 2010

Internet World: „Vom Trend zur Praxis“ lautet das Thema der Fachmesse und des Kongress am 13. und 14. April 2010 in München. Schwerpunktthemen sind Social Media Marketing, Bewegtbild und Mobile. Zu den Kongressthemen gehören beispielsweise:

  • Social Web:
    – Engagement Marketing
    – Umgang mit Kundenbewertungen
    – Crowdsourcing: Produktentwicklung und Kreativkampagnen
    – Markenführung im Social Web
    – Social Media Guidelines für Mitarbeiter
    – PR mit Twitter, Blogs & Social Communities
  • Bewegtbild in Werbung und E-Commerce:
    – Videos als Umsatztreiber im E-Commerce
    – Einsatz von Produktvideos im Shop
    – In-Video-Shopping: Nice-to-have oder Umsatzbooster?
  • Medien:
    – Wenn das Geschäftsmodell wegbricht
    – Social Media Strategie für Verlage
  • Mobile Marketing und Mobile Commerce:
    – Innovative Werbeformate im mobilen Internet
    – iPhone Apps als Brandingtool
    – Vom E-Commerce zum M-Commerce: Potentiale und Herausforderungen des Mobile Commerce

Darüber hinaus gibt es Best Pratices zu den Themen Virales Marketing, Multi-Channel Kampagnen, Suchmaschinenmarketing, Performance Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Conversion Rate Optimierung und E-Payment.

Ein ausführliches Kongressprogramm gibt es unter www.internetworld-kongress.de


Twitter + Facebook + Foursquare = Google Buzz

Februar 9, 2010

Mit Google Buzz werden Funktionen ähnlich denen von Twitter, Facebook und Foursquare in Google Mail integriert.

Google ergänzt damit seine Produktpalette und versucht seine Marktdominanz auch in Richtung Social Media zu erweitern. Google kommt damit Facebook zuvor, die – laut einem Artikel von Business Insider – angeblich an neuen Facebook-Features arbeiten, die der Foursquare-Kernfunktion sehr ähneln. TechCrunch bezeichnet in einem Beitrag Google Buzz als die Gegenwart und Google Wave als Zukunft. Es wird spannend, wie sich der neue Wettbewerb mittelfristig auf die Nutzung von Twitter und Facebook auswirkt.

Weitere Informationen: http://buzz.google.com


Internet-Business: Vier Trends für 2010

Januar 2, 2010

Nachfolgend die vermutlich wichtigsten Trends im Internet-Business für das Jahr 2010:

1. Location Based Services & Mobiles Internet

Applikationen und Webservices die mit Lokalisierung und Geo-Tagging zu tun haben, werden im Jahr 2010 durchstarten. Allen voran der Geolocation-Dienst Foursquare, der schon als das nächste Twitter auf GPS-Basis gefeiert wird. Die Anwendungsmöglichkeiten sind in der Tat enorm. Und der spielerische Charakter von Foursquare wird für eine schnelle Verbreitung und kritische Nutzermenge sorgen. Dieser Gaming-Faktor ist der elementare Anreiz, der für eine häufige Nutzung sorgen wird. Foursquare kombiniert die Möglichkeiten von Facebook mit Geo-Tagging. Im Twitter-Stil kann man Empfehlungen z.B. von Cafés schreiben (wie man das z.B. von Qype kennt) die andere dann lesen können. Anschließend wird man mit einem Punktesystem und Auszeichnungen belohnt. Eine Alternative zu Foursquare könnte Gowalla werden, das auf einem ähnlichen Prinzip beruht.

Durch günstigere mobile Breitbandzugänge wird sich die mobile Internetnutzung weiter beschleunigen. Das iPhone von Apple wird seinen Erfolg fortsetzen und Nexus One von Google sorgt möglicherweise für einen neuen Distributionsweg von Smartphones. Mobile Advertising wird enorm an Bedeutung gewinnen.

2. Augmented Reality

Augmented Reality wird eines der Buzzwords in 2010. Die neuen Möglichkeiten sind immens – siehe auch den Artikel Augmented Reality: Enormes Potential für Paid Content Geschäftsmodelle. Begünstigt wird diese Entwicklung durch den zuvor genannten Trend „Location Based Services & Mobiles Internet“. Vorstellbar wären auch Mashups von Foursquare bzw. Gowalla mit einer Augmented Reality Applikation – die Anwendungsmöglichkeiten sind enorm.

3. Tablet PC von Apple

Die Gerüchte überschlagen sich in den letzten Wochen, wann Apple den Tablet PC starten wird. Laut einem Artikel in der Financial Times sieht Piper Jaffray Analyst Gene Munster die Chance bei 50%, dass Apple auf einer Veranstaltung Ende Januar 2010 den Apple Tablet vorstellen könnte. In einem Blogbeitrag der New York Times wird das Jahr 2010 sogar als „The Year of the Tablet“ bezeichnet.

In diesem Kontext ist das neue Konzept-Video von Time Inc. sehr interessant. Es zeigt eine mögliche Zukunft von Magazinen am Beispiel von Sports Illustrated.

Darüber hinaus gibt es auch eine spannende Konzept-Studie von Bonnier zu Digital Magazines.

4. Online-Werbespendings steigen sprunghaft

Die Werbespendings im Consumerbereich werden im Jahr 2010 deutlich stärker und schneller als bisher in Online-Medien verlagert. Auch mobile Online-Werbung wird erstmals eine kritische Größe erreichen. Die Investitionen der Werbeindustrie folgen somit mit mehrjähriger Verspätung der veränderten Mediennutzung der Konsumenten.

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Handlungsoptionen für Medienunternehmen

Januar 2, 2010

Traditionelle Medienunternehmen haben vielfältige Herausforderungen im neuen Jahr zu stemmen. Das beginnt zunächst beim Selbstverständis. Sie sollten sich künftig als Multimedia-Unternehmen definieren und – soweit realisierbar – eine Start Up-Kultur etablieren. Derzeit sind drei wesentliche strategische Optionen zu erkennen, die sich dann in zahlreiche taktische Maßnahmen herunterbrechen lassen.

1. Technologie-Partnerschaften
Da viele Medienunternehmen eklatante Defizite bei der Technologie-Kompetenz haben, liegen Joint Ventures mit Telekommunikations-, Internet- und IT-Unternehmen auf der Hand. Ebenso sind Akquisitionen geeignet, um sehr viel schneller Technologie-Kompetenzen aufzubauen. Durch eine erfolgreichen Integration von Internetdienstleistern und Softwareunternehmen können im Idealfall bestehende, verkrustete Strukturen schneller aufgebrochen werden und dabei wie ein Beschleuniger für das notwendige Change Management im gesamten Unternehmen wirken.

2. Diversifizierung
Erfolgsversprechend ist hier die Markendehnung von starken Medien-Brands in andere Segmente, z.B. in die Bereiche E-Commerce, Marketing Services, Marktforschung, Corporate Publishing. Die Diversifizierungsklassiker Bücher & Musik sind ebenfalls wichtig.

3. Cost Reduction
Kostenreduzierungen sind unpopulär und nicht innovativ.  Sie sind jedoch notwendig, um sich noch möglichst lange  Handlungsspielräume offen zu halten. Sparen alleine ist jedoch keine Zukunftsperspektive und daher ist diese Option nur in Verbindung mit den beiden anderen strategischen Alternativen sinnvoll, d.h. Kostenreduktion bei gleichzeitiger Investition in die Zukunft – andernfalls wird Sparen sonst schnell zum Kostenfaktor.

Grundsätzlich gilt: Bislang hat noch keines der traditionellen Medienunternehmen den Königsweg gefunden und „die eine Lösung“ wird es auch nicht geben. Es ist vielmehr ein Mix aus verschiedenen Strategien ohne Tabus, d.h. auch heilige Kühe müssen angetastet werden dürfen. Insbesondere die Medienkonvergenz muss bei allen Strategien im Fokus bleiben, zumal die Unterscheidung zwischen Medien- und Telekommunikationsunternehmen schon lange nicht mehr trennscharf ist. Die angekündigte strategische Neuausrichtung der Deutschen Telekom unterstreicht diese Entwicklung eindrucksvoll.

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Online Business Modelle & Paid Content Dilemma

Dezember 20, 2009

Die Website des Medienclusters NRW, versteht sich einerseits als Informationsplattform, die über Aktivitäten des Medienclusters NRW berichtet, und andererseits als Think Tank und Serviceplattform.

Besonders schön ist der “Media Biz Tank”. Dort werden sehr prägnant und übersichtlich sämtliche Geschäftsmodelle im Web dargestellt und mit internationalen Best Practices verknüpft. Durch diese Best Practices wird unmittelbar der Bezug zur Praxis hergestellt. Dadurch wird echter Mehrwert gegenüber rein theoretischen Studien generiert, die leider häufig nur Allgemeinplätze nennen oder allgemein auf die Veränderung von Wertschöpfungsketten anspielen.

Bei der Übersicht wird  zwischen den grundsätzlichen Online-Erlösquellen „Content/Applikationen“, „Online-Werbung“ und „eCommerce“ unterschieden.

1. Geschäftsmodell Content / Applikationen
1.1. Pay-per-use / view
1.2. Abonnement basiert
1.3. Lizenzen
1.4. Freemium

2. Geschäftsmodell Advertising
2.1.Pay-per-data base-entry
2.2. CPM (TKP)
2.3. CPC
2.4. CPA
2.5. CPO

3. Geschäftsmodell eCommerce
3.1. Provisionen
3.2. Pay-per-service

Ebenfalls unbedingt lesen sollte man die beiden Beiträge (Link zum Teil 1, Link zum Teil 2) zum Thema Paid Content von Marc Ziegler. Publisher sollen sich in Anlehnung an Jeff Jarvis künftig  „mehr als Spinne im Informations-, Service- und Unterhaltungsnetzwerk ihrer Zielgruppe betrachten.“ Für die Mehrheit der Inhalte-Anbieter wird nach Ansicht des Autors „Paid-Content als wesentliche Ertragssäule ein unerfüllter Wunsch bleiben“. Größere Möglichkeiten bietet seines Erachtens „die Erschließung performancebasierter Werbegeschäftsmodelle sowie das über transaktionsbasierte Plattformen generierte eCommerce-Geschäft.“  Marc Ziegler ist übrigens u.a. auch Co-Autor der sehr guten Studie „GRID MEDIA. (Überlebens-)Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter„, die bereits im Jahr 2007 erschien.

Quelle: medien.nrw.de

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Digital Innovators Summit 2010

Dezember 12, 2009

Digital Innovators Summit von FIPP, VDZ und emediaSF: Über 30 internationale Experten werden am 1. und 2. März 2010 in Berlin erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage und Erfolgsrezepte jenseits der Display-Werbung vermitteln.

Referenten sind zum Beispiel anerkannte Experten wie Carolyn McCall, CEO Guardian Media Group, und Bob Carrigan, CEO IDG Communications, der vom angesehenen US-amerikanischen Magazin „BtoB Media Business“ als „Top Innovator for 2009“ ausgezeichnet wurde.

Der Kongress richtet sich an alle Publikums- und Fachverlage, da Wachstumsfelder vor allem im digitalen Geschäft liegen. Signifikante Potenziale gibt es neben der Online-Werbung vor allem im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen, aber auch bei Paid Content. In diese Richtung weisen auch die Pläne der Medienunternehmen, die die Digitalumsätze in den nächsten Jahren erheblich steigern wollen, um die Rückgänge im traditionellen Geschäft aufzufangen.

Stichworte zum Programm:

  • Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage mit Fallstudien von internationalen Verlegern mit diversifizierten Geschäftsmodellen und Paid-Content und -Services
  • Erfolgsrezepte jenseits von Online Display-Werbung und neue Möglichkeiten der digitalen Monetarisierung durch innovative Tools, Services und neue digitale Endgeräte
  • Erwartungen von Agenturen und Werbungtreibenden an Verlage als Werbeträger und ihr Leistungsspektrum
  • Diskussion mit innovativen Unternehmen aus dem In- und Ausland über ihre Erfolgsmodelle für Verlage

Das Ziel der Veranstaltung ist konkrete Beispiele vorzustellen und die Teilnehmer zu eigenen Lösungen zu inspirieren. Der Digital Innovators Summit findet  in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom statt und richtet sich vor allem an Verleger, Geschäftsführer und Manager deutscher und internationaler Medienhäuser. Es werden 250 bis 300 Teilnehmer aus aller Welt erwartet.

Das ausführliche Programm, alle bisher bestätigten Sprecher, weitere Informationen und die Anmeldung für Teilnehmer stehen auf www.innovators-summit.com.

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