Paid Content ist bei Medienunternehmen derzeit ein wesentlicher Pfeilfer bei der Entwicklung eigener neuer Geschäftsmodelle. Nach einer internationalen Nielsen-Studie ist ein Drittel von 27.000 Befragten bereit für den Zugang zu „Printangeboten im Web“ (was auch immer man darunter subsummieren soll) zu zahlen. Der Webmonitor von BITKOM und Forsa hat dagegen ergeben, dass nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer grundsätzlich bereit sind, für Online-Artikel zu zahlen.
Folgende Medienexperten werden über die Chancen und Möglichkeiten von Paid Content/Services sprechen und die Zukunftstrends von Bezahlinhalten für die Verlagsbranche aufzeigen:
Dr. Bastian Schwithal, Leiter Expertenforen, VDZ Zeitschriften Akademie François Bonnet, Chief Editor & Cofounder, Mediapart.fr Felix Nickl, Managing Director, Greenwich Consulting Deutschland Annette Ehrhardt, Director, Simon-Kucher & Partners Vernon von Klitzing, Publishing Director, Playboy Germany Dr. Bernhard Mischke, Leiter Digitale Vermarktung, DPV Gruner + Jahr Harald Eisenächer, Mitglied des Segmentvorstands Personal & Social Networking, Deutsche Telekom Susanne Fittkau, Gesellschafterin, Fittkau & Maaß Consulting Dr. Ulrich Schmitz, CTO Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien, Axel Springer Ulrich Hegge, Geschäftsführer Media Innovation Lab, Hubert Burda Media Markus Peuler, CFO & Geschäftsführer, Fox Mobile Group Dirk Kraus, CEO, YOC Helmut Hoffer von Ankershoffen, CEO und Gründer, neofonie Michael Geffken (Moderation), Leiter Journalistenfortbildung, VDZ Zeitschriften Akademie Yves de Kerdrel, Chief Editor & Founder, WanSquare Andreas Gebauer, Chefredakteur, test.de Helmut Hoffer von Ankershoffen, CEO und Gründer, neofonie
Das mobile Internet erobert den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 laut BITKOM um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr wird ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte. Der Umsatz mit den Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.
Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren.
Mit den Verkaufserfolgen von Smartphones und tragbaren Computern wächst auch die mobile Internetnutzung. Die drahtlos übertragene Datenmenge hat sich im vergangenen Jahr auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht. Von diesem Anstieg profitieren die Netzbetreiber: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst in Deutschland im Jahr 2010 nach der BITKOM-Prognose um 8 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Aktuell gibt es für die verschiedenen Handy-Betriebssysteme insgesamt rund 200.000 Apps.
Der Erfolg des mobilen Internets wird durch die Datentarife der Netzbetreiber forciert. Tagesflatrates für den mobilen Internetzugang gibt es inzwischen für unter drei Euro und Monatsflatrates für weniger als 20 Euro. Im internationalen Vergleich wächst das Business in anderen Ländern noch schneller an als in Deutschland. In Frankreich wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten 2010 laut Prognose um 17 Prozent auf 5 Milliarden Euro, in China um 23 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro und in den USA um 25 Prozent auf 36 Milliarden Euro.
Einen starken Schub wird in Deutschland die Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur im zweiten Quartal 2010 bringen. Die neuen LTE-Netze (Long Term Evolution) ermöglichen mobile Internetgeschwindigkeiten von 100 MBit pro Sekunde. Das ist sechs Mal schneller als ein DSL-Anschluss im Festnetz.
Quelle: BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).
Mobile App vs. Mobile Web: Was ist die richtige mobile Strategie?
Wie können Verlage mobile Apps als Geschäftsfeld nutzen?
Think Mobile – Mobile Advertising und Usability für Apps & Co.
Die Macht des mobial Social Commerce
Referenten & Diskussionsteilnehmer sind beispielsweise:
James Damian, Senior Vice President, Best Buy Marco Hauprich, Vice President – Neue Technologien, Dt. Post Julian Weiss, COO (Vermarktung und Neue Medien), n-tv Holger Fischbuch, Leiter Electronic Media, FTD/G+J Wirtschaftsmedien Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company Joachim Bader, Managing Director, CLANMO Carsten-H. Frien, Co-Founder, CEO, Madvertise Mobile Advertising Mark Wächter, Inhaber und Gründer MWC. mobi, MMA Global Board of Directors & Vorsitzender Fachgruppe Mobile im BVDW Dr. Ralf Lauterbach, Director Consumer Architecture & Solutions, Vodafone D2 Dr. Ingo Schneider, Bereichsleiter Internet, Dt. Telekom (angefragt)
Internet World: „Vom Trend zur Praxis“ lautet das Thema der Fachmesse und des Kongress am 13. und 14. April 2010 in München. Schwerpunktthemen sind Social Media Marketing, Bewegtbild und Mobile. Zu den Kongressthemen gehören beispielsweise:
Social Web:
– Engagement Marketing
– Umgang mit Kundenbewertungen
– Crowdsourcing: Produktentwicklung und Kreativkampagnen
– Markenführung im Social Web
– Social Media Guidelines für Mitarbeiter
– PR mit Twitter, Blogs & Social Communities
Bewegtbild in Werbung und E-Commerce:
– Videos als Umsatztreiber im E-Commerce
– Einsatz von Produktvideos im Shop
– In-Video-Shopping: Nice-to-have oder Umsatzbooster?
Medien: – Wenn das Geschäftsmodell wegbricht
– Social Media Strategie für Verlage
Mobile Marketing und Mobile Commerce:
– Innovative Werbeformate im mobilen Internet
– iPhone Apps als Brandingtool
– Vom E-Commerce zum M-Commerce: Potentiale und Herausforderungen des Mobile Commerce
Darüber hinaus gibt es Best Pratices zu den Themen Virales Marketing, Multi-Channel Kampagnen, Suchmaschinenmarketing, Performance Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Conversion Rate Optimierung und E-Payment.
Nachfolgend die vermutlich wichtigsten Trends im Internet-Business für das Jahr 2010:
1. Location Based Services & Mobiles Internet
Applikationen und Webservices die mit Lokalisierung und Geo-Tagging zu tun haben, werden im Jahr 2010 durchstarten. Allen voran der Geolocation-Dienst Foursquare, der schon als das nächste Twitter auf GPS-Basis gefeiert wird. Die Anwendungsmöglichkeiten sind in der Tat enorm. Und der spielerische Charakter von Foursquare wird für eine schnelle Verbreitung und kritische Nutzermenge sorgen. Dieser Gaming-Faktor ist der elementare Anreiz, der für eine häufige Nutzung sorgen wird. Foursquare kombiniert die Möglichkeiten von Facebook mit Geo-Tagging. Im Twitter-Stil kann man Empfehlungen z.B. von Cafés schreiben (wie man das z.B. von Qype kennt) die andere dann lesen können. Anschließend wird man mit einem Punktesystem und Auszeichnungen belohnt. Eine Alternative zu Foursquare könnte Gowalla werden, das auf einem ähnlichen Prinzip beruht.
Durch günstigere mobile Breitbandzugänge wird sich die mobile Internetnutzung weiter beschleunigen. Das iPhone von Apple wird seinen Erfolg fortsetzen und Nexus One von Google sorgt möglicherweise für einen neuen Distributionsweg von Smartphones. Mobile Advertising wird enorm an Bedeutung gewinnen.
In diesem Kontext ist das neue Konzept-Video von Time Inc. sehr interessant. Es zeigt eine mögliche Zukunft von Magazinen am Beispiel von Sports Illustrated.
Die Werbespendings im Consumerbereich werden im Jahr 2010 deutlich stärker und schneller als bisher in Online-Medien verlagert. Auch mobile Online-Werbung wird erstmals eine kritische Größe erreichen. Die Investitionen der Werbeindustrie folgen somit mit mehrjähriger Verspätung der veränderten Mediennutzung der Konsumenten.
Traditionelle Medienunternehmen haben vielfältige Herausforderungen im neuen Jahr zu stemmen. Das beginnt zunächst beim Selbstverständis. Sie sollten sich künftig als Multimedia-Unternehmen definieren und – soweit realisierbar – eine Start Up-Kultur etablieren. Derzeit sind drei wesentliche strategische Optionen zu erkennen, die sich dann in zahlreiche taktische Maßnahmen herunterbrechen lassen.
1. Technologie-Partnerschaften
Da viele Medienunternehmen eklatante Defizite bei der Technologie-Kompetenz haben, liegen Joint Ventures mit Telekommunikations-, Internet- und IT-Unternehmen auf der Hand. Ebenso sind Akquisitionen geeignet, um sehr viel schneller Technologie-Kompetenzen aufzubauen. Durch eine erfolgreichen Integration von Internetdienstleistern und Softwareunternehmen können im Idealfall bestehende, verkrustete Strukturen schneller aufgebrochen werden und dabei wie ein Beschleuniger für das notwendige Change Management im gesamten Unternehmen wirken.
2. Diversifizierung Erfolgsversprechend ist hier die Markendehnung von starken Medien-Brands in andere Segmente, z.B. in die Bereiche E-Commerce, Marketing Services, Marktforschung, Corporate Publishing. Die Diversifizierungsklassiker Bücher & Musik sind ebenfalls wichtig.
3. Cost Reduction Kostenreduzierungen sind unpopulär und nicht innovativ. Sie sind jedoch notwendig, um sich noch möglichst lange Handlungsspielräume offen zu halten. Sparen alleine ist jedoch keine Zukunftsperspektive und daher ist diese Option nur in Verbindung mit den beiden anderen strategischen Alternativen sinnvoll, d.h. Kostenreduktion bei gleichzeitiger Investition in die Zukunft – andernfalls wird Sparen sonst schnell zum Kostenfaktor.
Grundsätzlich gilt: Bislang hat noch keines der traditionellen Medienunternehmen den Königsweg gefunden und „die eine Lösung“ wird es auch nicht geben. Es ist vielmehr ein Mix aus verschiedenen Strategien ohne Tabus, d.h. auch heilige Kühe müssen angetastet werden dürfen. Insbesondere die Medienkonvergenz muss bei allen Strategien im Fokus bleiben, zumal die Unterscheidung zwischen Medien- und Telekommunikationsunternehmen schon lange nicht mehr trennscharf ist. Die angekündigte strategische Neuausrichtung der Deutschen Telekom unterstreicht diese Entwicklung eindrucksvoll.
Die Gehälter in der Internet- und Newmedia-Branche steigen trotz Wirtschaftskrise teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Der sich in den kommenden Jahren weiter verschärfende Fachkräftemangel wird zusätzlich dafür sorgen, dass die Verhandlungsposition für Arbeitnehmer besser wird. Die Internetwirtschaft zeigt damit eine gegenläufige Entwicklung zu vielen anderen Branchen.
Im Schnitt verdient man in der Interaktiv-Branche 54.500 Euro jährlich – abhängig von Alter, Funktion und Profession. Verdienen die unter 30-Jährigen im Schnitt 40.000 Euro jährlich, so liegt die Altersgruppe der bis 34-Jährigen schon bei 49.100 und der bis 40-Jährigen bereits bei 65.700 Euro. Spitzenverdiener ist die Altersgruppe der „Generation 50+“. Sie liegt im arithmetischen Mittel bei 93.700 Euro.
Sehr interessant sind auch die starken regionalen Unterschiede. Spitzenreiter in Deutschland ist das PLZ-Gebiet 6 mit durchschnittlich 65.500 Euro Jahresgesamteinkommen noch vor den PLZ-Gebieten 2 und 8, die man eigentlich im Bereich Digitale Wirtschaft an der Spitze erwartet hätte. Beim PLZ-Gebiet 2 beträgt das Gesamteinkommen 55.500 Euro / Jahr und im PLZ-Gebiet 8 liegt es bei 54.600 Euro / Jahr.
Das sind zumindest die wesentlichen Ergebnisse des „Gehalts- und Karrierevergleichs Digitale Wirtschaft 2010“ für Fach und Führungskräfte in Agenturen und Wirtschaft, Onlinemarketing, Multimedia, E-Commerce und anderen Medienkonvergenz-Märkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Gehaltsspiegel listet detailliert die Gehälter auf, die in der Interaktiv-Branche in 13 Arbeitsgebieten, vier Führungsebenen, sechs Ausbildungsrichtungen und elf Branchen gezahlt werden.
Die Untersuchungsergebnisse sind sehr schön durch zahlreiche Tabellen und Grafiken illustriert und gehen stark ins Detail. So werden z.B. für folgende Positionen die typischen Gehälter angegeben (bei gleichzeitiger Differenzierung nach Branchen): Controlling / Qualitätssicherung, Redaktion / Content, Programmierung, Grafik / Kreation, SEM / SEO, Mediaplanung, Konzeption, Projektmanager, Vertrieb / Key Account Manager, Leitung Onlinemarketing Anwenderseite, Geschäftsleitungs- / Teamassistenz, Marketing / PR, Geschäftsführung /-leitung. Bei manchen Tabellen sind die einzelnen Positionen dann nochmals weiter differenziert, z.B. Grafik / Kreation in die drei Bereiche Grafik 2D / GUI Design, Grafik 3D / Animation und Progammierung Umsetzung.
Dadurch werden nicht übertragbare Allgemeinpläze und das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen vermieden. Eine hervorragende Übersicht die alle relevanten Aspekte berücksichtigt – mir ist keine bessere und vor allem differenziertere Untersuchung bekannt.
Die zugrunde liegende Befragung wurde vom HighText Verlag zusammen mit der Personalberatung TGMC Dr. Thieme und Partner Management Consulting durchgeführt. TGMC ist seit 1994 am Markt und hat sich als Personalberatung für Dialog- und Distanzkommunikation spezialisiert.
Herausgeber: HighText Verlag; Umfang: 76 Seiten in DIN A5; ISBN 978-3-939004-11-0, 39,80 Euro, versandkostenfreie Bestellung unter http://www.ibu.si/C.
Die Website des Medienclusters NRW, versteht sich einerseits als Informationsplattform, die über Aktivitäten des Medienclusters NRW berichtet, und andererseits als Think Tank und Serviceplattform.
Besonders schön ist der “Media Biz Tank”. Dort werden sehr prägnant und übersichtlich sämtliche Geschäftsmodelle im Web dargestellt und mit internationalen Best Practices verknüpft. Durch diese Best Practices wird unmittelbar der Bezug zur Praxis hergestellt. Dadurch wird echter Mehrwert gegenüber rein theoretischen Studien generiert, die leider häufig nur Allgemeinplätze nennen oder allgemein auf die Veränderung von Wertschöpfungsketten anspielen.
Bei der Übersicht wird zwischen den grundsätzlichen Online-Erlösquellen „Content/Applikationen“, „Online-Werbung“ und „eCommerce“ unterschieden.
Ebenfalls unbedingt lesen sollte man die beiden Beiträge (Link zum Teil 1, Link zum Teil 2) zum Thema Paid Content von Marc Ziegler. Publisher sollen sich in Anlehnung an Jeff Jarvis künftig „mehr als Spinne im Informations-, Service- und Unterhaltungsnetzwerk ihrer Zielgruppe betrachten.“ Für die Mehrheit der Inhalte-Anbieter wird nach Ansicht des Autors „Paid-Content als wesentliche Ertragssäule ein unerfüllter Wunsch bleiben“. Größere Möglichkeiten bietet seines Erachtens „die Erschließung performancebasierter Werbegeschäftsmodelle sowie das über transaktionsbasierte Plattformen generierte eCommerce-Geschäft.“ Marc Ziegler ist übrigens u.a. auch Co-Autor der sehr guten Studie „GRID MEDIA. (Überlebens-)Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter„, die bereits im Jahr 2007 erschien.
Digital Innovators Summit von FIPP, VDZ und emediaSF: Über 30 internationale Experten werden am 1. und 2. März 2010 in Berlin erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage und Erfolgsrezepte jenseits der Display-Werbung vermitteln.
Referenten sind zum Beispiel anerkannte Experten wie Carolyn McCall, CEO Guardian Media Group, und Bob Carrigan, CEO IDG Communications, der vom angesehenen US-amerikanischen Magazin „BtoB Media Business“ als „Top Innovator for 2009“ ausgezeichnet wurde.
Der Kongress richtet sich an alle Publikums- und Fachverlage, da Wachstumsfelder vor allem im digitalen Geschäft liegen. Signifikante Potenziale gibt es neben der Online-Werbung vor allem im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen, aber auch bei Paid Content. In diese Richtung weisen auch die Pläne der Medienunternehmen, die die Digitalumsätze in den nächsten Jahren erheblich steigern wollen, um die Rückgänge im traditionellen Geschäft aufzufangen.
Stichworte zum Programm:
Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage mit Fallstudien von internationalen Verlegern mit diversifizierten Geschäftsmodellen und Paid-Content und -Services
Erfolgsrezepte jenseits von Online Display-Werbung und neue Möglichkeiten der digitalen Monetarisierung durch innovative Tools, Services und neue digitale Endgeräte
Erwartungen von Agenturen und Werbungtreibenden an Verlage als Werbeträger und ihr Leistungsspektrum
Diskussion mit innovativen Unternehmen aus dem In- und Ausland über ihre Erfolgsmodelle für Verlage
Das Ziel der Veranstaltung ist konkrete Beispiele vorzustellen und die Teilnehmer zu eigenen Lösungen zu inspirieren. Der Digital Innovators Summit findet in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom statt und richtet sich vor allem an Verleger, Geschäftsführer und Manager deutscher und internationaler Medienhäuser. Es werden 250 bis 300 Teilnehmer aus aller Welt erwartet.
Das ausführliche Programm, alle bisher bestätigten Sprecher, weitere Informationen und die Anmeldung für Teilnehmer stehen auf www.innovators-summit.com.
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